Glossar

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GLOSSAR

Fachbegriffe aus dem Alltag des Online Marketers und Webmasters nach Alphabet

 

A

 

ABC-Analyse

Sortieren von Kunden oder Produkten nach ökonomischen Prinzipien

Adressliste

Liste mit Kundenadressen eines Unternehmens. Ein Unternehmen kann beliebige Adresslisten besitzen. Z.B. wenn die Kundenadressen dem jeweils gekauften Produkt zugewiesen werden.

 

Adresslisten-vermietung

Der Mieter einer Adressliste kann den Stamm ein- oder mehrmals anschreiben. Dafür bezahlt er einen bestimmten Preis pro 1000 Adressen.

Ad

Kommt von Advertising (engl.Werbung). Die Mehrzahl sind Ads. Das können zum Beispiel Werbebanner oder Textlinks sein. Natürlich auch Formate wie Flashbanner oder Videos.

 

Ad Clicks

Bei Ad Clicks spricht man von Klicks auf die Werbemittel. Diese Klicks sind messbar. Aus diesem Ad Click errechnet sich die Klickrate pro Werbemittel. Eine Klickrate ergibt sich aus der Anzahl der Einblendungen des Banners und der Anzahl der Klicks. Wenn ein Banner zum Beipiel 100 mal eingeblendet wurde und 3 mal geklickt wurde, so beträgt seine Klickrate 3%.

Ad Impression

Mit Impression oder auch Views meint man die Anzahl der Aufrufe des Werbemittels .

 

Adsense

Nennt sich das Partnerprogramm von Google. Webmaster stellen Werbeflächen zur Verfügung und erhalten eine Vergütung pro Klick.

Der Advertiser zahlt an Google für jeden Klick.

 

Advertiser

Das ist ein Partnerprogramm Betreiber, also jemand der sein Produkt durch ein Partnerprgramm bewirbt.

 

Affiliate

Das ist ein Partner. Daher auch der Begriff Partnerprgramm. Der Affiliate ist der z.B Webmaster, der die Produkte mittels Banner vom Advertizer bewirbt.

 

Affiliate Marketing

Geschäftsmodell mit Onlinemarkting. Ohne eigenes Produkt Geld verdienen. Das Produkt des Advertisers wird verkauft um eine entsprechende Provision zu erhalten. Hier Komplettpaket mit Anleitung sehen

 

Affiliate Netzwerk

Affiliate Netzwerke nutzen mehrere Partnerprogramme von verschiedenen Händlern und bieten diese den Affiliates des Netzwerkes an.

 

Aktive

Aktive Kunden, aktive Mitglieder. Das sind Adressen einer Adressliste, die beim Eigentümer der Liste ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft haben.

 

AH

Abkürzung für Antworthülle ( = Antwortcouvert ).

 

AK

Abkürzung für Antwortcouvert ( = Antworthülle ).

 

Aufzählungspunkt

Einzelner Vorteil in einer Liste von Vorteilen, der durch einen fett gedruckten Punkt, einer Nummer, eines Symbols wie Fragezeichen, Haken u.ä. zu Beginn der Zeile besonders hervorgehoben wurde.

 

Ausrollen

Nach einem Test wird das vorgesehene Mailing an eine grössere Adressmenge geschickt.

Normalerweise ist die Adressmenge beim Ausrollen bis zehnmal größer. Das Mailing wird in der Regel an die gleiche Adressliste wie im Test geschickt, nur dass das Adressvolumen grösser ist als im Test.

 

Affiliate

Englischer Ausdruck für „als Mitglied aufnehmen“, „sich anschliessen“, „angliedern“. Im Internet werden Partnerprogramme als "Affilate Program" bezeichnet.

 

ASP

Unter Application Server Provider (ASP) versteht man die Anmietung von Online Software-Lösungen zur eigenen Nutzung. Dabei erhalten die Nutzer über einen Internetbrowser Zugriff auf Softwarelösungen, die in einem Rechenzentrum an jedem beliebigen Ort installiert sein können.

B

 

Beilage Werbemittel

Wird zusammen mit der regulären Ausgabe einer Zeitung oder Zeitschrift versendet.

Beweis

Damit soll der Leser überzeugt werden, dass im Mailing aufgestellte Behauptungen richtig sind.

 

Body Copy

Verkaufspräsentation

Booklet

Kleines Büchlein, in dem ein Produkt oder eine Dienstleistung vorgestellt wird.

 

Break Even

Wird z.B. bei einer Mailing-Aussendung erreicht, wenn der Umsatz aus der Aktion alle im Rahmen der Aktion entstandenen Kosten abdeckt. Der Gewinn wäre dann gleich Null.

Budget

Geld, welches der Werber für seine Werbecampagne einplant.

 

Bulk-Mailing

Aussendung einer grossen Menge von einem bestimmten Package.

Bullet

Siehe Aufzählungspunkt

 

B2B

Business to Business, Geschäftstätigkeit zwischen Unternehmen

B2C

Business to Consumer, Geschäftstätigkeit zwischen Unternehmen und Konsumenten

 

Blacklists

Von Providern und E-Mail-Webdiensten geführte Schwarze Liste mit Spam oder Spam-verdächtigen Newsletterversendern. Viele Spam-Filter des Providers sind darauf ausgerichtet, über diese IP-Adressen verschickte Newsletter abzuweisen (zu bouncen), noch bevor Sie im Postfach des Empfängers landen.

 

Bounce-Management

Um eine E-Mail-Adressliste so aktuell wie möglich zu halten, verfügen E-Mail-Software-Programme über ein Bounce-Management. Mit diesem Verfahren werden ungültige E-Mail-Adressen automatisch aus der Liste gefiltert.

 

Bounces E-Mails

Die aufgrund von Zustellfehlern automatisch an den Absender zurückgesandt werden, bezeichnet man als Bounces. Hard Bounces sind E-Mails, die nicht zugestellt werden können, weil der Server nicht existiert oder die angeschriebenen E-Mail-Adressen auf diesem Server nicht mehr angemeldet sind. Soft-Bounces sind E-Mails, die wegen temporärer Fehlermeldungen die Empfänger nicht erreichen, z.B. weil das Postfach überfüllt ist.

 

C

 

CD-Vorgabe

CD = Corporate Design. Vorgabe bezüglich des optischen Erscheinungsbildes eines Unternehmens nach innen und aussen. Dazu gehört insbesondere das:

 

Logo, Schriften, Farben etc.

 

Cheshire oder Cheshire-Etikett

Ein klebstofffreies, maschinell aufzubringendes Etikett, das per Computer hergestellt wird.

 

CI-Vorgaben

CI = Corporate Identity = Identität des Unternehmens. Das ist die gezielte Prägung aller kommunikativen Massnahmen eines Unternehmens nach Innen und nach Aussen. CI bewirkt eine Übereinstimmung des Erscheinungsbild, sowohl aus der Sicht des Unternehmens, als auch aus der Sicht der Öffentlichkeit. Elemente der CI sind beispielsweise die Unternehmenskultur und das grafische Erscheinungsbild.

 

Core Desire

Spontane Kauf Emotion

 

Confirmed Opt-in

Anmeldeverfahren für E-Mail-Empfänger; dabei erhält der Empfänger nach seiner Anmeldung eine Anmeldebestätigung. Gestzlich in D vorgeschrieben.

 

D

 

Demografie Statistiken

Die die Charakteristika einer bestimmten Bevölkerungsschicht. Diese Charakteristika beinhalten Angaben zu Alter, Geschlecht, Einkommen, Religion u.ä.

Direct Mail

Ein unaufgefordert per Post zugesandtes Werbemittel.

 

Direktmarketing

Direktmarketing ist ein Kommunikationsinstrument, bei dem die direkten Ansprache von Zielgruppen über verschiedene Medien erfolgt. Ziel ist es, die potentiellen Kunden direkt zu einer Reaktion zu veranlassen.

 

Double-Opt-in Anmeldeverfahren für E-Mail-Empfänger; dabei erhält der E-Mail-Empfänger nach seiner Anmeldung eine Bestätigung, welche er rückbestätigen muss.

 

E

Eigenschaften

Fakten über ein Produkt oder eine Dienstleistung, die die Kaufentscheidung rationalisieren.

Einstieg

Erster Abschnitt eines Werbebriefes nach der Kopflinie. Darin befindet sich eine Versprechung und die bildliche Ausmalung der Vorteile, die das Versprechen ermöglicht. Der Einstieg macht in der Regel zwischen 10 und 20% des gesamten Werbebriefes aus.

 

Endorsement

Lobende Worte für ein Angebot von einem Experten oder Profi aus dem entsprechenden Bereich.

 

Exklusivität

Wird in Werbebriefen häufig erzeugt, um das Angebot für den Leser noch attraktiver zu machen. Die Wirkung beruht auf dem Verlangen der meisten Menschen, zu einer bestimmten Gruppe zu gehören.

 

F

 

Falscher Schluss

Kommt zum Einsatz, wenn der Leser mit der Aufforderung zum Kauf rechnet. Statt ihm das Angebot zu nennen und ihn zum Bestellen aufzufordern, wird der Brief in eine völlig andere Richtung gelenkt.

Features

Englisch, Eigenschaften

 

Flop

Schlechtester Werbebrief im Bereich Direct-Mail.

Folder

Einfacher Prospekt. Gefaltetes Werbemittel

G

 

Garantie

Das Versprechen, dem Kunden sein gezahltes Geld zurück zu erstatten, wenn er nicht vollständig zufrieden ist.

Glaubwürdigkeit

Ziel ist es, dem Leser eines Artikels oder einer Information, die Informationsquelle offen zu zeigen .Geeignet ist: Nennung des vollständigen Namens und der Funktion des Autors, Foto, Kurzportrait, Impressum usw.

 

H

 

Headline

Kopfzeile. Beginn eines Beitrages und Werbebriefes, der die Aufmerksamkeit des Lesers wecken soll.

 

I

 

Image

Wahrnehmung von Aussen. In der Marktforschung wird das Image als die Gesamtheit der Einstellungen gegenüber einer Firma, Institution oder Organisation bezeichnet.

Interessent

Potentieller Kunde. Hat sich informieren oder beraten lassen, jedoch noch nicht gekauft

 

Info-Anforderung

Liegt vor, wenn ein potentieller Kunde aufgrund einer Anzeige oder eines Werbebriefes weitere Informationen über das Produkt oder die Dienstleistung anfordert.

IP-Adresse

Weltweit eindeutige Identdifikationsnummer eines Rechners im Internet.

 

K

 

Kategorischer Imperativ

Die Tendenz unseres Gehirns, Informationen schnellstmöglich in Kategorien einzuordnen, um sich wieder anderen Dingen widmen zu können. Der kategorische Imperativ ist der Grund dafür, dass der Leser eines Artikels oder Briefes, aufhört zu lesen, sobald er das Muster erkennt. Dann ist er nicht mehr interessiert. Ein Werbebrief sollte Überraschendes anbieten.

 

Kaufrate

Prozentuale Anzahl der Empfänger eines E-Mailings, die daraufhin auf der Website des Werbung treibenden Unternehmens gekauft oder Informationen heruntergeladen haben. Über Tracking ist das messbar.

 

Klickrate

Anzahl von Klicks auf Hyperlinks, bezogen auf die versandte Anzahl von E-Mails. Die Klickrate ist ein Indikator für die Attraktivität der Angebote.

 

Konversionsrate

Verhältnis zwischen Klicks auf einem Link und dem danach getätigten Kauf.

Kommunikation

Übermittlung von Informationen.

 

L

 

Layout

Die vollständige Text- und Bildgestaltung einer Seite oder eines Dokuments.

 

Layout-Skizze (Skribble)

Vorbereitung der werbewirksamen Positionierung von Texten und Bildern als Vorlage für Layout bzw. Reinzeichnung.

 

Lebenszyklus

Der Produktlebenszyklus beschreibt den Weg von der Entstehung bis zum Ende eines Produktes am Markt in einer Graphik.

 

List Broker

Firma, die Adresslisten vermietet. Diese vertritt sowohl den Mieter als auch den Eigentümer einer Adressliste

Logo

Wort-/ Bild-Marke

 

 

M

 

Mailing

Englisch = Werbebrief. Dieser Begriff umfasst nicht nur den Brief an sich, sondern alle Bestandteile einer Direct Mail

Markt

Ausschnitt aus der Gesamtbevölkerung, der potentielle und bestehende Kunden eines Produktes oder einer Dienstleistung repräsentiert.

 

O

 

One-shot-Mailing

Angebot, bei dem der Kauf in einer einzigen Transaktion erfolgt, z.B. beim Kauf eines einzigen Buches ( Mailings für Abonnements, Reihen oder Serien).

 

Open Source

Bezeichnet Computer-Software, bei der das Programm frei zugänglich ist. Dabei kann die Software individuell verändert werden. Ebenso können Verbesserungen oder Zusatzfeatures programmiert werden.

 

P

 

Package

Bezeichnet das komplette Werbemittel (also alle Bestandteile wie Versandhülle, Brief, Antwortschein etc.).

Partnerprogramm

Eine Marketing- und Vertriebsform, bei der Werber eine Provision erhalten, wenn deren Aktivität Besucher oder Aufträge erzielt.

 

Permission-Marketing

„Erlaubnis-Marketing“. Die Werbebotschaft hat die Erlaubnis des Empfängers, diesen zu erreichen.

Portfolio

Im Management und Marketing bezeichnet Portfolio eine Kollektion von Produkten, Dienstleistungen oder Warenzeichen, die von einer Unternehmung verkauft werden.

Potentieller Kunde

Eine Person, die aufgrund ihrer Eigenschaften, ihrer Wünsche und ihrer finanziellen Situation für den Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung in Betracht kommt.

Prämie

Geschenk, das dem potentiellen Kunden angeboten wird, um ihn zum Kauf zu motivieren.

Primäre Kaufemotion

Der Wunsch des potentiellen Kunden. Wir im Werbemittel angeführt als Kaufanreiz.

Proof

Siehe Beweis

 

PS

Post Scriptum. Anhang an Werbebrief, Zusätzlicher Vorteil zum Angebot, Garantie oder Dringlichkeit wird so erwähnt.

 

Q

 

Quellcode

Programmiersprache einer Software, gibt Einsicht in die hinterlegten Befehle, Formatierungen usw. So lassen sich Aufbau und Funktionalität eines Programms nachvollziehen.

 

R

 

Reihe Angebot, das aus einem Start-Produkt besteht, dem weitere ähnliche Produkte über einen bestimmten Zeitraum folgen. Beispiele sind Bücher- und Musikangebote.

 

Response-Quote

Prozentsatz der Antworten, die eine bestimmte Werbe-Aktion hervorgebracht hat.

 

Response-Texte

Texte, die versuchen, Bestellungen oder Anfragen vom Leser zu erhalten. Oder die in mehreren Zusendungen die Wahrnehmung der Interessenten erhö

 

S

 

Sans-Serif-Schriften

Schriften die keine Zierstriche an den Buchstaben und Ziffern besitzen (z.B. Arial oder Helvetica).

 

Satzspiegel

Als Satzspiegel bezeichnet man die bedruckte Fläche auf dem Papier eines Buches, einer Zeitschrift oder anderen Druckwerken.

Schluss

Zusammenfassung aller wichtigen Punkte eines Werbebriefes, die unmittelbar vor der Unterschrift des Briefautors steht.

Seitenleiste

Separate Textbox, um die die Hauptgeschichte herumfliesst. Seitenleisten enthalten meist kleine „Geschichten“, die die Aussagen der Hauptgeschichte unterstützen sollen.

Self-Mailer

Ein Werbemittel, das ohne Versandkuvert versendet wird.

Serie

Ähnlich wie eine Reihe (siehe Reihe). Serien laufen zeitlich meist weniger lang als Reihen.

Spamming

Sammelbegriff für unerwünschte E-Mails, die meist als Massenaussendungen verschickt werden.

 

Split-Test

Zwei (oder mehr) verschieden Varianten einer Anzeige erscheinen in derselben Ausgabe einer Zeitschrift oder im Online Werbemittel ( Mailing ). Damit soll getestet werden, welche Anzeige effektiver ist.

 

Stuffer

Beilage zum Werbebrief. So wird ein Teil des Angebots hervorgehoben (z.B. die Garantie, eine Prämie). Stuffer haben meist ungewöhnliche Formate und Grössen.

 

Sub-Head

Mini-Headline, die den Fliesstext eines Werbebriefes aufbricht und dem Leser einen Vorteil kommuniziert.

 

SWOT-Analyse

Standardisierte Darstellung der Analyse von Stärken – Schwächen; Chancen – Risiken (strenth, weakness, opportunities, threats) eines Unternehmens oder einer Organisationseinheit.

 

T

 

Teaser

Ein kurzer Text auf dem Versandcouvert. Verleitet zum sofortigen Öffnen des Couverts.

 

Template

Ein Template – oder eine Schablone – ist eine Formatvorlage für HTML-Dokumente wie Webseiten. Es handelt sich dabei um vorformatierte Layoutvorlagen..

 

Tracking

Als Tracking bezeichnet man im E-Mail-Marketing die automatische Messung der Reaktion der User auf ein E-Mailing. Es lässt sich eine Vielzahl von Kerngrössen messen. Etwa die Öffnungsrate, Anzahl Klicks, Abbestellrate und die Zahl der Verkäufe.

 

Testimonials

Die Meinung zufriedener Kunden eines Produktes oder einer Dienstleistung.

 

Typographie

Die optische Gestaltung von Texten unter funktionalen und ästhetischen Gesichtspunkten. Dazu gehört einerseits die Schrift selbst und die Anordnung von Schriftblöcken auf einer Seite.

 

U

 

Unique Selling Proposition ( USP )

Einzigartigkeit beim Produkt oder Dienstleistung.

 

Unique Marketing

Proposition (UMP) Einzigartiges Marketing Argument

 

V

 

Versprechen

Erklärung, was ein Produkt oder eine Dienstleistung für den potentiellen Kunden tun wird.

Vierfarben Druck

Beim Drucken werden alle vier Grundfarben verwendet, sodass jede nur erdenkliche Farbe dargestellt werden kann.

 

W

 

Wandlung

Bezeichnet den Prozess, bei dem ein Interessent, der ein Produkt oder eine Dienstleistung zum unverbindlichen Test anfordert, zum zahlenden Kunden wird.

Weblog

„Blog“ – Online-Journal, das regelmässig aktualisiert wird, ähnlich wie ein Tagebuch. Die Beiträge können durch Links und Bilder angereichert werden. Die Besucher können evtl. Kommentare abgeben. Beispiel Blog.

 

Werbemittel

Gestaltete Werbebotschaft in Form von Bildern, Texten, Symbolen, Tönen etc. Zu den Werbemitteln zählen u.a.: Anzeigen, Beilagen, Prospekte, Displays, Kataloge, Flugblätter, Plakate, Werbegeschenke, Werbebriefe, Flugblätter und Ähnliches.

Werbetext

Jeder geschriebene Text, der ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine bestimmte Idee zum Kauf anbietet.

Whitelists

Von Providern und E-Mail Versendern genutzte Listen, die IP-Adressen der Versender registrieren, welche sich verpflichtet haben keine SPAM Mails zu schicken.

 

 

 

 

 

 

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